Irgendwann ist mir aufgefallen, dass ich in Büchern mit philosophischen Weisheiten,

und ich habe viele von ihnen gelesen, häufig die Formulierung finde: Einst kam ein X zu einem Y, wobei X durch einen männlichen Schüler oder Jünger oder Bewunderer oder Suchender zu ersetzen ist und Y durch einen männlichen Philosophen oder Religionslehrer oder Prophet oder Weiser.

Nun versuche ich also, solche Situationen genderneutral zu beschreiben. Die weise Person ist P, setzen Sie dafür eine Person ihres Vertrauens ein:

Philosoph*in, Psycholog*in, Pädagog*in, Praktiker*in, Phantast*in, Pazifist*in, Plauderer, Plaudertasche, Priester*in, Pfarrer*in, Pingu*in, Provokateur*in, Pilger*in, Parapsycholog*in, Paramediziner*in, Professor*in, Publizist*in, Positivist*in, Pubertierende*r, Papst, Päpstin, Populist*in, Pseudologiker*in, Pastor*in, Politiker*in, Polizist*in, Phrasendrescher*in, Parlamentarier*in, Pate/Patin, Patriot*in, Parteisoldat*in, Partner*in, Partylöw*in, Persönlichkeit, Pinocchio, Psalmist*in, Philanthrop*in, Physiker*in, Pilot*in, Personalvermittler*in, Pferdeflüsterer*in, Prüfungsexpert*in, Puppenspieler*in, Präsident*in, Pragmatiker*in, P