Mir ist aufgefallen, dass ich in Büchern mit philosophischen Weisheiten häufig die Formulierung finde: Einst kam ein X zu einem Y, wobei X durch einen männlichen Schüler oder Jünger oder Bewunderer oder Suchender zu ersetzen ist und Y durch einen männlichen Philosophen oder Religionslehrer oder Prophet oder Weiser oder Meister.
P. ist genderneutral. Setzen Sie dafür eine Person Ihres Vertrauens ein:
Pädagog*in, Papagei, Papst, Päpstin, Paramediziner*in, Parapsycholog*in, Parlamentarier*in, Parteisoldat*in, Partner*in, Partylöw*in, Pastor*in, Pate/Patin, Patriot*in, Pazifist*in, Personalvermittler*in, Persönlichkeit, Pfarrer*in, Pferdeflüsterer*in, Phantast*in, Philanthrop*in, Philosoph*in, Phrasendrescher*in, Physiker*in, Pilger*in, Pilot*in, Pingu*in, Pinocchio, Pippi Langstrumpf, Plauderer, Plaudertasche, Politiker*in, Polizist*in, Populist*in, Positivist*in, Pragmatiker*in, Praktiker*in, Präsident*in, Priester*in, Provokateur*in, Professor*in, Prüfungsexpert*in, Pseudologiker*in, Psalmist*in, Psycholog*in, Pubertierende*r, Publizist*in, Puppenspieler*in, Putz*frau*mann
F fragt P: «Wie weiss ich, dass ich geliebt werde?»
P antwortet: «Das weiss nur dein Herz. Geh und befrage dein Herz!»
F fragt P: «Wie kann ich bedürfnisorientiert erziehen?
P antwortet: «Was ist dein Wunsch an mich?»
F zu P: «Sage mir bitte, wie ich den besten Therapeuten, die beste Therapeutin finde, ich bin grad so wütend, mein*e Geliebte*r geht fremd.»
P antwortet: «Der Mensch, dem du gerade begegnest, ist der oder die Beste für dich.»
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